CMS vs. Statische Webseite
Früher, in den Anfängen des Internets wurden Webseiten ausschließlich statisch Programmiert. Der Grafiker erstellte mit Photoshop zuerst das Layout der Webseite. Der Programmierer nahm sich das designte Layout zur Brust und fing an etliche Zeilen Quellcode zu erstellen um dieses Layout bestmöglich in HTML nachzubauen.

Ein enormer zeitlicher und kostenintensiver Aufwand, auch weil das gewünschte Design auf unterschiedlichen Plattformen und Monitoren gleich auszusehen hatte, exotische Schriften, blinkende Buttons, aufwendige Schatteneffekte, alles musste mühsam Programmiert und grafisch aufbereitet werden.

Auch heute noch werden Webseiten Zeile für Zeile programmiert, was auch in einigen speziellen Fällen Sinn macht, jedoch hat sich der Anspruch heute an einem Webauftritt geändert.

Heutzutage ist es wichtig die Inhalte visuell ansprechend und informativ für den Besucher bereitzustellen. Eine logische Navigation und ein übersichtliches unaufdringliches Design ist wichtiger wie gestalterische Ergüsse. Eine Webseite sollte technisch und inhaltlich aktuell und mit den zur Zeit angebotenen Techniken programmiert sein.

Content-Management-Systeme bieten diese Möglichkeit, diese werden ständig aktualisiert und weiterentwickelt. Für diese CMS sind hunderte Designvorlagen erhältlich. Diese kosten wenig, sind stets aktuell und sind bereits fertig programmierte Webseiten, die nur noch mit Ihren Inhalten gefüllt werden müssen.

Dabei müssen Sie keineswegs auf Individualität verzichten, die meisten Templates lassen sich nach Ihren Wünschen designen und umgestalten, alles in einem vorgegebenen Raster für bestmögliche Kompatibilität auf den unterschiedlichen Ausgabemedien.

Und noch eine Vorteil bietet ein CMS, Sie können Ihre Webseite selber pflegen und erweitern, ganz ohne Programmierkenntnisse.